Die LEGO® Serious Play®-Methode: Wenn Manager mit Bausteinen spielen

Haben Sie als Kind gerne mit bunten LEGO®-Bausteinen gespielt? Ich auch!

Selten hatte ich ein bestimmtes Bauwerk vor Augen, wenn ich mit dem Bauen begann. Vielmehr habe ich angefangen, interessante Steine, die vor mir lagen, zusammenzufügen. Und ehe ich mich versah, war daraus ein Haus, ein Turm, eine Figur, ein Fahrzeug oder etwas anderes Tolles entstanden.

Zeit spielte keine Rolle. Im Gegenteil: Die habe ich beim Bauen völlig vergessen.

Ging es Ihnen als Kind ähnlich?

Geschäftsführer, Manager und Mitarbeiter bestätigen das, wenn sie auf dem Besprechungstisch Legosteine gegen Notizblöcke eingetauscht haben und auf ihr erstes Modell blicken.

Sie vergessen die Zeit, fühlen sich zurückversetzt in ihre Kindheit, haben Spaß, lösen intuitiv gravierende unternehmerische Probleme und sind am Ende erstaunt über ihr Ergebnis.

Die Methode nennt sich LEGO® Serious Play®. In diesem Blogartikel gebe ich einen Einblick in die Methode, erzähle von den Vor- und Nachteilen und gebe handfeste Tipps für die Anwendung im eigenen Unternehmen.

Was LEGO® Serious Play® ist und wo die Methode herkommt

Haben Sie gewusst, dass LEGO® in den 90er Jahren kurz vor der Insolvenz stand?

Der damalige CEO und Enkel des Firmengründers Kjeld Kirk Kristiansen stand vor gravierenden Problemen. Kinder spielten anders als früher. Videospiele und neuartiges Spielzeug drangen auf den Markt.

Kristiansen war auf der Suche nach einer innovativen Strategie, um die Probleme seiner Firma zu lösen. Die Sitzungen zur Strategieentwicklung erwiesen sich jedoch alles andere als kreativ. Die Ergebnisse waren unbefriedigend.

Zur selben Zeit beschäftigten sich Johan Roos und Bart Victor, Professoren an der IMD Business School in Lausanne, mit Alternativen zur klassischen Strategieentwicklung.

Zusammen mit Robert Rasmussen, Produktmanager bei LEGO® Education, entwickelte das Team in den darauffolgenden Jahren die Methode LEGO® Serious Play®. Sie wurde 2002 der Öffentlichkeit vorgestellt und erfreut sich in der Unternehmenswelt seither immer größerer Beliebtheit.

Die Annahmen, auf denen die LEGO® Serious Play®-Methode basiert, sind in 4.0-Zeiten aktueller denn je:

Menschen brauchen keine Führungskraft, die ihnen eine vorgefertigte Lösung anbietet. Mitarbeiter möchten teilhaben, sich einbringen und Verantwortung übernehmen. Statt Einzelkämpfer braucht es kollaborative Teams, die die Antwort im System suchen.

Mitarbeiter möchten
sich einbringen.

Kurz zusammengefasst ist LEGO® Serious Play® eine wissenschaftlich fundierte Methode, bei der durch das Bauen von dreidimensionalen Modellen abstrakte Sachverhalte greifbar gemacht werden. Die Modelle aus LEGO®-Bausteinen eignen sich, um auf kooperative und kreative Weise neue Ideen zu entwickeln.

Soweit so gut. Aber wie sieht das konkret aus, wenn die Methode zur Anwendung kommt?

Wie ein LEGO® Serious Play®-Workshop abläuft

Der Moderator oder LEGO® Serious Play®-Facilitator (das ist die Bezeichnung, an der Sie einen Workshopleiter mit Qualitätsstandard erkennen) hält eine kurze Einführung in das Thema und die Methode. Er bringt alle Teilnehmer auf denselben Wissensstand und eröffnet den Workshop mit mehreren kurzen Übungen, um mit den Legosteinen und der Methode vertraut zu machen.

Nach der Aufwärmsequenz stellt der Workshopleiter eine Aufgabe in Form einer Frage. Jeder Teilnehmer beantwortet die Frage mit einem persönlichen Modell in einem Zeitfenster von ca. 10 – 15 Minuten. Im Anschluss bekommt jeder Teilnehmer die Möglichkeit, sein Modell kurz zu erläutern. Das heißt, jeder Beteiligte kommt zu Wort.

Was in Phase III bereits deutlich wird: Ein Legostein bleibt kein einfacher Stein, sondern bekommt eine besondere Bedeutung zugeschrieben. Bei einem Teilnehmer steht ein roter Stein für Kreativität, bei einem anderen Teilnehmer für Feuer. Was in Worte schwer zu fassen ist, wird im Modell greifbar.

Sobald alle Modelle vorgestellt wurden, geht es in die nächste Runde. Und die ist in jedem Workshop unterschiedlich. Entweder nähern sich die Teilnehmer dem übergeordneten Thema durch eine weitere Teilfrage oder sie bauen auf Anweisungen des Workshopleiters ein vereintes Modell, um ein gemeinsames Verständnis für ein Thema zu schaffen. Die dritte Möglichkeit ist das Bauen einer Landschaft, um einen Überblick über die Gemeinsamkeiten und Unterschiede der Modelle zu gewinnen.

Diese Anwendungen können je nach Aufgabe an Komplexität zunehmen. So lassen sich zwischen den Modellen Verbindungen sichtbar machen, Systeme erstellen, Auswirkungen auf Ereignisse testen und Leitprinzipien ableiten.

Sie merken schon: Ein Workshop beginnt mit einfachen Einzelmodellen und kann in komplexen Systemen enden. Je nachdem, was für die ursprüngliche Aufgabenstellung notwendig ist.

Zwar hat der Workshopleiter basierend auf der Auftragsklärung ein fertiges Konzept vorliegen, muss je nach Verlauf des Workshops aber sehr flexibel agieren. Das Ergebnis des Workshops ist offen. Niemand kann das Resultat voraussagen. Fakt ist: Die relevanten Themen kommen auf den Tisch.

Ein LEGO® Serious Play®-Workshop kann mit einfacheren Themen in einem kurzen Zeitfenster von 1,5 Stunden funktionieren. Für umfangreichere Anwendungen wie einer Strategieentwicklung eignen sich Halbtages- und (mehrtägige) Tagesworkshops.

Bei welchen Themen Sie die LEGO® Serious Play®-Methode einsetzen können

Grundsätzlich macht die Methode überall da Sinn, wo komplexe Probleme im Raum stehen oder Themen, die nur schwer greifbar sind, wie z.B. die Entwicklung einer Vision oder die Ableitung eines Kundennutzens.

Konkrete Anwendungsbereiche können sein:

  • Strategieentwicklung:
    Ungenutzte Chancen und Potenziale aufdecken, Ziele festlegen und neue Strategien entwickeln.
  • Projektmanagement:
    Komplexe Zusammenhänge in Projekten sichtbar machen, Stolperfallen aufdecken, Prozesse optimieren und anpassen.
  • Change Management:
    Ist- und Soll-Situation abgleichen, Herausforderungen identifizieren, Veränderungsprozesse strukturieren und planen.
  • Innovation:
    Neue Ideen generieren, Produkte verbessern, Prototypen erstellen und die Umsetzung und Herausforderungen planen.
  • Teamentwicklung:
    Die Kommunikation und Zusammenarbeit von Teams verbessern, gemeinsame Werte definieren und Leitprinzipien ableiten.
  • Unternehmenskultur:
    Ungeschriebene Gesetze aufdecken, Rahmenbedingungen festlegen, eine gemeinsame Vision erarbeiten, Leit- und Führungsbild entwickeln.
  • Brand Identity:
    Positionierung entwickeln, Markenwerte definieren, Persönlichkeitsmerkmale ableiten und die einzigartige Markenidentität freilegen.

Warum die LEGO® Serious Play®-Methode funktioniert

Weil die Hände Lösungen bauen, während das Gehirn noch an Problemen nagt.

Das liegt daran, dass unsere Hände mit 70 – 80% unserer Gehirnzellen verbunden sind. Das Ergebnis: Wir erschaffen mehr, als wir rein durch unser Denken dazu in der Lage wären.

Die LEGO® Serious Play®-Methode macht sich die Hand-Hirn-Verbindung zu nutze und ermöglicht auf diese Weise unerwartete Ergebnisse.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist der Fokus auf das Modell. Während eines LEGO® Serious Play®-Workshops wird ausschließlich über das Modell gesprochen.

Das heißt: Projektbeteiligte, die in ihren üblichen Erzählfluss abdriften, haben keine Chance. Alle Worte beziehen sich auf die gebauten Werke, die sich auf dem Tisch befinden. Frei nach dem Motto: Was man nicht sehen kann, existiert nicht.

Dadurch wird gewährleistet, dass alle Teilnehmer fokussiert am Thema arbeiten und an einer effizienten Entscheidungsfindung beteiligt sind.

Hilfreich ist hierfür auch der Todesstoß für den Platzhirsch. Kennen Sie Besprechungen, in denen der Wortführer die Agenda abarbeitet und kaum Gedanken, Einwände und Ideen von anderen Beteiligten zulässt?

Was in Meetings gang und gäbe ist, hat im LEGO® Serious Play®-Workshop keinen Platz: Hier hat jeder Teilnehmer exakt eine Stimme. Egal ob Geschäftsführer, CEO oder Reinigungsfachfrau.

Das bewirkt, das neuartige Ideen geboren werden oder Themen auf den Tisch kommen, die schon lange unter dem Teppich schwelen.

Aber jetzt mal Butter bei die Fische!

LEGO® spielen im Unternehmen – wie passt das zusammen?

„Spielen“ und „Legosteine“ sind zwei Begriffe, die auf den ersten Blick nicht in die traditionelle Wirtschaftswelt passen. “Hier wird gearbeitet, nicht gespielt.” lautet das Motto.

Stimmt.

Aber wer sagt, dass Arbeit nicht auch Spaß machen darf? Und wie wollen wir in Zeiten von Digitalisierung und Arbeit 4.0 Probleme lösen, wenn wir in unseren alten Denkstrukturen verharren?

Das Spiel ist in einer zunehmend komplexen Welt ein entscheidender Faktor, um mit Veränderungen zurechtzukommen.

Das bestätigt auch die Studie von Wissenschaftler Bob Fagan. Über 10 Jahre lang hat er Grizzlybären beobachtet und festgestellt, dass Spielen das Überleben der Spezies erhöht. Seine Untersuchungen hat er inzwischen auf andere Säugetiere, Vögel, Pferde und Hunde ausgeweitet und kommt bei jeder Tierart auf dasselbe Ergebnis: Spielen ist fundamental für die Evolution, auch beim Menschen.

Übertragen auf die Wirtschaft heißt das vereinfacht: Das Spiel, als Grundlage für Innovation, sichert langfristig den Unternehmenserfolg.

Aber warum hilft Spielen uns eigentlich, neue Ideen zu entwickeln und unkonventionelles Denken voranzutreiben?

Greg McKeown greift in seinem Buch “Essentialismus” drei wesentliche Faktoren auf:

  1. Durch das Spielen sehen wir neue Optionen. Wir entdecken Möglichkeiten, die es vorher nicht gab und stellen Zusammenhänge her, die uns einen anderen Zugang zu Themen verschaffen.

  2. Durch das Spielen reduzieren wir Stress. Damit ermöglichen wir unserem Gehirn, offen und neugierig zu sein. Unter Hochdruck sind wir weder produktiv noch kreativ.

  3. Das Spielen hat positive Auswirkungen auf die ausführenden Funktionen des Gehirns. Hier zitiert McKeown den Psychiater Edward M. Hallowell: “Die ausführenden Funktionen umfassen das Planen, das setzen von Prioritäten, die Planung von Terminen, das Vorausahnen, das Delegieren, das Analysieren – kurzum, die meisten der Kompetenzen, über die jede Führungskraft verfügen muss, um im Geschäftsleben Herausragendes zu leisten.”

Einen wichtigen Faktor ergänze ich:

  1. Durch das Spielen fördern wir das Sozialverhalten. Wir interagieren mit unseren Mitmenschen und stärken die Kollaboration im Team, unabhängig von Hierarchien. Das ist entscheidend, wenn wir bedenken, dass eine Innovation niemals im luftleeren Raum entsteht, sondern immer das Ergebnis vieler Einzelleistungen ist.

Viele Unternehmen wie Audi, Microsoft, Steelcase oder Festo haben bereits erkannt, welche wesentliche Bedeutung Kreativität und Forscherdrang im Arbeitsumfeld haben. Sie schaffen Spielräume für Ihre Mitarbeiter und ermöglichen eine Kultur, die von Innovation und Inspiration geprägt ist.

Wie Sie die LEGO® Serious Play®-Methode anwenden, ohne müde belächelt zu werden

Spielen im Unternehmen trifft nicht nur auf Begeisterung. Auch wenn im Namen der Methode das ernsthafte Spielen („Serious Play“) angesprochen wird, gibt es genügend Vorbehalte.

Deshalb ist die Methode in Unternehmen zu empfehlen, in denen CEOs, Führungskräfte und Mitarbeiter neuen Anwendungen grundsätzlich offen gegenüberstehen.

Einzelne Skeptiker gibt es häufig. Diese zögern zu Beginn des Workshops, lassen sich dann von der Freude der Anderen aber gerne anstecken. Allein beim Anblick der verschlossenen LEGO®-Packungen und -Tüten werden Kindheitserinnerungen wach, die oft den letzten Ruck geben, der Methode eine Chance einzuräumen.

In manchen Fällen kann es sogar sinnvoll sein, die Workshop-Methode im Vorfeld nicht groß zu thematisieren. Schließlich geht es um das Ergebnis, nicht um das Mittel der Wahl. Hier gibt es am Konferenztisch lediglich eine kurze Aufforderung die Notizblöcke zur Seite zu legen und diese durch LEGO®-Tüten zu ersetzen.

Am Ende eines Workshops sind die Teilnehmer im Regelfall restlos begeistert und positiv überrascht vom Ergebnis. Auch Geschäftsführer in konservativen Branchen.

Was Sie davon haben, wenn Sie die LEGO® Serious Play®-Methode in Ihrem Unternehmen einsetzen

  • Gemeinsamer Spaß verbindet
    Spielen reduziert Stress. Statt mit Scheuklappen Ihre Alltagsliste abzuarbeiten, interagieren Sie mit Ihrem Team. Sie nutzen Ihre Vorstellungskraft, teilen Ihre persönlichen Ansichten und schenken Ihrem Gegenüber Gehör. Dadurch entsteht ein starkes Gemeinschaftsgefühl. Das gegenseitige Vertrauen steigt und der Spaßfaktor nimmt zu.
  • Sichtweisen werden gebündelt
    Sie haben, genau wie jedes andere Teammitglied, eine eigene und vielleicht unterschiedliche Meinung. Herausfordernd wird es, wenn ein gemeinsamer Standpunkt vonnöten ist. Bei LEGO® Serious Play® gibt es vereinte Modelle: Jedes Teammitglied bringt sein wichtigstes Anliegen in das Gesamtgefüge ein. Überschneidungen werden zusammengeführt und aus vielen Sichtweisen entsteht eine. Damit schaffen Sie eine stabile Basis für Ihren Projekterfolg.
  • Innovative Lösungen entstehen
    Durch die ungewöhnliche Methode LEGO® Serious Play® und die oben beschriebenen Prinzipien, entstehen neuartige Lösungen. Die Stimme eines jeden Einzelnen zählt, unbeachtete Themen kommen auf den Tisch, die Hände sind einen Schritt weiter als das Hirn – all diese Bestandteile tragen dazu bei, dass Sie Ihre ausgetretenen Denkpfade verlassen und neue Wege gehen.
  • Meinungsaustausch wird effizient
    Besprechungen, die bei A beginnen und über F zu G wandern, ohne jemals zu Z zu gelangen, gibt es nicht. Sie bündeln Ihre Aufmerksamkeit auf Ihr Modell oder auf das Bauwerk Ihres Gegenübers. Sie sprechen über die Dinge, die zu sehen sind. Sie schildern Ihre persönliche Sicht anhand Ihres Modells und hören sich die Geschichten aller anderen Modelle an. Nichts anderes. Dadurch ist die Bearbeitung Ihres Themas effizient wie selten zuvor.
  • Mitarbeiter werden kreativ
    Sie denken, dass Kreativität eine seltene Gabe ist? Etwas, das nur wenigen Menschen vorbehalten ist, aber gewiss nicht Ihnen? Das ist ein Trugschluss, der neue Ideen und Lösungsansätze unnötig blockiert. Das Bauen mit Legosteinen hat den Vorteil, dass es positive Emotionen aus der Kindheit hervorruft. Durch die unbedarfte Herangehensweise werden Sie und Ihre Mitarbeiter kreativ, ohne es zu merken.
  • Ergebnisse sind sicher
    Oberste Prämisse eines LEGO® Serious Play®-Workshops ist das Vertrauen in den Prozess. Sie nehmen die Frage des Workshopleiters auf, bauen ein Modell, teilen Ihre Geschichte und reflektieren die Erkenntnisse. Das funktioniert IMMER. Sie wissen im Voraus nicht, was das Ergebnis sein wird. Sicher ist, dass es eines geben wird.
  • Heikle Themen werden entschärft
    Es wird nie über Personen oder Meinungen gesprochen. Alles, was gesagt wird, bezieht sich auf das eigene Modell oder auf das der Teilnehmer. Das heißt, die persönliche Ebene, in der es leicht zu Kränkungen oder Abwehrhaltungen kommt, bleibt außen vor. Dadurch entsteht ein geschützter Rahmen, in welchem Sie frei agieren und unangenehme Themen ansprechen können.

Wer Ihren LEGO® Serious Play®-Workshop kompetent begleiten kann

Es gibt weltweit 14 Trainer, die Interessierte auf Basis der von LEGO® entwickelten Richtlinien ausbilden. Diese Trainer gruppieren sich unter dem Dach „The Association of Master Trainers in the LEGO® Serious Play® Method“.

Das heißt, jeder der, ein „zertifizierter Facilitator der LEGO® Serious Play®-Methode“ ist, hat eine mehrtägige Ausbildung bei einem dieser Trainer genossen, die Prinzipien der Methode verinnerlicht und unter fachkundiger Anleitung eigene Workshops konzipiert.

Dieses Qualitätsmerkmal sollten Sie unbedingt prüfen, bevor Sie ein LEGO® Serious Play®-Seminar besuchen oder einen Inhouse-Workshop für Ihr Unternehmen buchen möchten.

Einfach mal im Keller nach Legosteinen stöbern und im Unternehmen nach dem Motto “Macht mal” auf den Konferenztisch werfen, hat nichts mit LEGO® Serious Play® zu tun.

LEGO® Serious Play® ist, wie bereits beschrieben, ein strukturierter Prozess, der einiges an Vorbereitung und viel Wissen seitens des Workshopleiters erfordert.

Der erste Schritt, um die LEGO® Serious Play®-Methode selbst auszuprobieren

Wenn Sie Interesse an der Methode haben und diese für sich oder für Ihr Unternehmen ausprobieren möchten, gibt es neben lokalen Meet-Ups zwei Möglichkeiten von meiner Seite aus:

1. Sie fragen mich nach einem Schnupperworkshop.

Wir führen im Vorfeld ein intensives Gespräch über Ihr Anliegen und das Thema des Workshops. Ich beantworte Ihre Fragen und spreche mit Ihnen über die Auswahl der Projektbeteiligten, den passenden Raum und über alle weiteren Belange rund um den geplanten Workshop.

Am Termin selbst komme ich zu Ihnen ins Unternehmen und führe einen 1,5-stündigen LEGO® Serious Play®-Schnupperworkshop durch, der Ihnen eine erste Hilfestellung zu Ihrem Problem und gleichzeitig einen ersten Einblick in die Methode gibt.

Im Anschluss erhalten Sie von mir eine Handlungsempfehlung und können entscheiden, ob Sie einen vollumfänglichen LEGO® Serious Play®-Workshop für Ihr Unternehmen buchen möchten.

Haben Sie Fragen hierzu oder Interesse an einem Schnupperworkshop? Dann schreiben Sie mir eine E-Mail.

2. Sie besuchen einen meiner offenen Workshops.

In regelmäßigen Abständen finden in der Region Heilbronn-Franken/Nürnberg offene LEGO® Serious Play®-Workshops rund um die Themen Identität, Innovation und New Work statt.

Die Workshops sind so konzipiert, dass sie Einzelpersonen eine gute Möglichkeit bieten, sich im Unternehmenskontext persönlich weiterzuentwickeln und gleichzeitig die Methode kennenzulernen.

Möchten Sie über anstehende Workshops auf dem Laufenden sein?

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