Kreativität am Arbeitsplatz fördern: 6 Gründe, warum es sich lohnt

Auf einem kleinen Hügel neben seinem Lager findet Homo habilis einen Stein. Er hat es satt, sich den ganzen Tag von Pflanzen zu ernähren. Vielleicht, weil nicht weit entfernt eine tote, aber äußerst schmackhafte Säbelzahnkatze liegt. Er nimmt den Stein und formt ihn zu einem Werkzeug, mit dem es ihm gelingt, sich mundgerechte Bisse aus dem Tier zu schneiden. Noch bevor die Sonne am Horizont verschwindet, hat er sein Abendessen genüsslich vertilgt und sinkt müde zu Boden, um sich eine Dosis Schlaf zu gönnen.

So (oder so ähnlich) war das vor ungefähr 2,1 Millionen Jahren in Ostafrika.

Die Situation beschreibt (eher bildlich statt historisch fundiert) den ersten Schritt zum Menschsein. Und bildet den Auftakt zu einer Reihe erstaunlicher Innovationen: Bekleidung, Behausungen und Feuer sind nur ein paar wenige.

Würden Sie sagen, dass Homo habilis kreativ war?

Jein. Kreativ im allgemeingültigen Sinne war er nicht. Aber er hat etwas verändert. Er hat irgendwann aufgehört, dasselbe zu tun wie immer. Er hat etwas erschaffen und damit eine bedeutende Entwicklung angestoßen – allein aus dem Drang heraus, seine Situation zu verbessern.

Er hat etwas erschaffen
und damit eine bedeutende
Entwicklung angestoßen.

Das ist Kreativität im Sinne der Zukunftskompetenz, wie wir sie in den nächsten Jahren – privat und am Arbeitsplatz – dringend benötigen.

Warum das so ist, werden wir uns gleich genauer ansehen. Vorher wollen wir klären…

Was ist Kreativität eigentlich?

Kreativität hat nichts mit Farben, Pinseln, bunten Bildern oder Museen zu tun. Homo habilis hatte nichts dergleichen. Kreativität ist vielmehr eine Fähigkeit, sich an Situationen anzupassen mit dem Resultat etwas erschaffen zu haben.

Klingt kompliziert? Ist es nicht.

Wann hat Ihnen das letzte Mal das passende Werkzeug gefehlt? Wann hatten Sie beim Öffnen einer Tür oder Schublade beide Hände voll? Wann ist Ihnen beim Kochen eine Zutat ausgegangen?

Diese Alltagssituationen haben Sie unbewusst zu einem kreativen Akt gezwungen: Sie sind von Ihrem ursprünglichen Weg abgewichen, haben improvisiert und sich der Situation angepasst. Sie haben Ihren üblichen Blick auf die Dinge verschoben. Dadurch ist etwas Neues entstanden.

Biologisch betrachtet ist Kreativität ein natürlicher Bestandteil des Lebens. Jeder Organismus befindet sich in einem beständigen kreativen Anpassungsprozess an seine Umgebung.

In seinem Buch “Wie man ein Pferd fliegt” untermauert Kevin Ashton, Erfinder des Begriffs “Internet of Things”, die Bedeutung der Kreativität für uns Menschen: “Die Fähigkeit, etwas zu verändern, veränderte alles. Der Drang, Werkzeuge zu verbessern, verschaffte uns einen enormen Vorteil gegenüber allen anderen Arten, einschließlich konkurrierender Menschenspezies.”

Die Erfindung von Rad und Wagen in der Jungsteinzeit gelten als eine der wichtigsten technischen Errungenschaften. Ohne diese wäre das Automobil von 1886 undenkbar. Egal ob Fortbewegungsmittel, Glühbirne, Buchdruck oder künstliche Intelligenz (KI): Der Drang, Dinge zu verbessern führt zu Schöpfungen, die unsere Welt verändern und uns völlig neue Möglichkeiten eröffnen.

Und doch ist keine dieser bahnbrechenden Erfindungen der Verdienst eines Einzelnen. Jeder Gegenstand in unserem Leben ist das Ergebnis von Geschichten, Gedanken und dem Mut einer Vielzahl von Menschen.

Denn: Eine kreative Schöpfung oder Innovation ist kein Geniestreich, sondern harte Arbeit.

Und damit wären wir bei der entscheidenden Frage:

Kann man Kreativität fördern oder sogar lernen?

Wenn man in der Online-Suche des Duden „Kreativität“ eingibt, erscheint als Synonym das Wort „Genie“. Ein hartnäckiger Mythos, der sich seit der Antike hält: Geniale Menschen schaffen – vom göttlichen Funken beseelt oder einer Muse geküsst – außergewöhnliche Werke.

Der Glaube daran, dass nur besonders talentierte Menschen kreativ sind, mindert unser Vertrauen in unsere eigenen Fähigkeiten. Dabei lautet die Antwort auf die obige Frage, ob man Kreativität fördern oder lernen kann, eindeutig: Ja.

Wie wir bereits erörtert haben, ist Kreativität die Fähigkeit, Neues zu schaffen. Diese Fähigkeit kann genauso trainiert werden wie jede andere auch: Wer gut Klavier spielen will, muss üben. Wer muskulös sein will, muss trainieren. Wer sportlich sein will, muss sich bewegen.

So einfach ist das.

Eine Studie von Professor George Land zeigt, dass wir wir von Natur aus kreativ sind und diese Fähigkeit im Laufe unserer Jugend verlernen. In Zusammenarbeit mit der NASA hat Land einen Kreativitätstest entwickelt, um innovative Ingenieure und Wissenschaftler für das Raumfahrtprogramm auszuwählen. Auch wenn ich derartige Tests und Ergebnisse für sehr umstritten halte, bin ich von einer Sache überzeugt:

Als Kinder besitzen wir die natürlichen Voraussetzungen, um kreativ zu sein.

Kinder experimentieren, erforschen, hinterfragen Annahmen, setzen ihre Vorstellungskraft ein und bringen verschiedene Dinge miteinander in Verbindung. Diese Eigenschaften entsprechen weitgehend der “DNA” von visionären Unternehmern wie Steve Jobs (Apple) oder Jeff Bezos (Amazon).

Clayton M. Christensen, Jeff Dyer und Hal Gregersen haben die Gewohnheiten von 25 innovativen Unternehmern untersucht und mehr als 3.000 Führungskräfte und 500 Personen befragt, die innovative Unternehmen gegründet oder neue Produkte erfunden haben.

In ihrem Buch “The Innovator’s DNA” fassen die Autoren fünf Schlüsselkompetenzen zusammen:

  • Assoziieren:
    Nicht verwandte Bereiche miteinander in Beziehung setzen.
  • Hinterfragen:
    Den Status Quo in Frage stellen.
  • Beobachten:
    Auf Verhaltensdetails bei Kunden, Lieferanten und Partnern achten.
  • Experimentieren:
    Interaktive Erfahrungen konstruieren und testen.
  • Vernetzen:
    Menschen mit unterschiedlichen Ideen und Perspektiven treffen.

Diese Eigenschaften bilden die Basis von kreativen Prozessen und lassen sich durchaus aneignen und trainieren. Wären wir Menschen nicht von Natur aus kreativ, würden wir heute noch als Homo habilis durch die Steppen Afrikas streifen.

Warum ist es in der heutigen Zeit so wichtig Kreativität zu fördern?

Wussten Sie, dass mehr Leute auf der Welt ein Handy besitzen als eine Zahnbürste? Dieser Vergleich bringt auf den Punkt, welchen Stellenwert die Technologie in unserem Leben eingenommen hat. Und das ist erst der Anfang. 5G kommt genauso wie autonome Autos und Flugtaxis. Bargeld wird durch mobile Bezahlsysteme ersetzt. KI (Künstliche Intelligenz) ist massiv im Vormarsch.

Fakt ist: Unsere Welt verändert sich und stellt uns vor neue Herausforderungen.

Der Bedarf an innovativen Lösungen und Denkweisen steigt. In unserem täglichen Leben, vor allem aber im Beruf, entstehen komplexe Situationen, die mehr von uns erfordern als standardisierte Vorgehensweisen und Prozesse. Erst recht, wenn Maschinen solche Arbeiten künftig besser und effektiver verrichten als wir Menschen.

Was Roboter und Künstliche Intelligenz (KI) nicht leisten können, ist kreatives Denken. Vielmehr noch: Der Einsatz von neuen Technologien erfordert Kreativität. Ohne den menschlichen Einfallsreichtum bleibt ein Roboter genau das was er ist: Eine Apparatur.

Das Zeitalter der Digitalisierung stellt uns vor neue Aufgaben, bei denen kreative Denkweisen nützlich sind. Aber was bedeutet das konkret für Ihre Arbeit?

6 Gründe, warum es sich lohnt, Kreativität am Arbeitsplatz zu fördern

1. Entspannter im Umgang mit neuen Herausforderungen

„Alle Wege führen nach Rom“ heißt es. Stimmt. Denken Sie nur mal an Ihr Navigationsgerät. Vor der Fahrt bekommen Sie verschiedene Routen vorgeschlagen. Die schnellste, die kürzeste und die effizienteste. Mit ein paar Minuten Unterschied enden alle am selben Ziel. Tritt auf der Fahrt etwas Unvorhergesehenes auf, schlägt Ihr Navigationsgerät Ihnen eine Alternativroute vor. Ein Stau und Sie schlagen einen neuen Weg ein.

Nicht anders verhält es sich mit Problemen und Herausforderungen. Kreative Menschen haben es oft leichter, weil sie sich schnell auf neue Situationen einstellen können. Sie besitzen die Sicherheit, dass es immer einen Weg und Alternativrouten gibt. Das ist in unserer schnelllebigen Zeit ein hohes Gut.

Prozesse sind gut und wichtig, um die Effizienz im Unternehmen zu erhöhen. Über alle Anliegen denselben Prozess zu stülpen und die erforderlichen Schritte von A bis Z kompromisslos abzuarbeiten, wird in Zukunft nicht mehr möglich sein. Stattdessen sind flexible Antworten auf unterschiedliche Anforderungen gefragt.

Wer mit kreativem Denken vertraut ist, hat das notwendige Handwerkszeug, um auf der einen Seite effizient zu arbeiten und auf der anderen Seite – wo nötig – vom vorgeschriebenen Pfad abzuweichen, um eigenständig neue Lösungen zu entwickeln. Das gibt Sicherheit in unsicheren Zeiten.

2. Größerer Handlungsspielraum

Jeder Mensch hat sogenannte „blinde Flecken“. Das liegt daran, dass jede Sekunde eine unglaubliche Menge an Informationen auf uns einströmt. Glücklicherweise verfügt unser Gehirn über einen Reizfilter, der dafür sorgt, dass nur ein Bruchteil davon bei uns ankommt.

Das heißt, wir nehmen nur die Dinge wahr, die unser Gehirn für relevant hält. Deshalb fällt es uns so schwer, aus unserer alltäglichen Wahrnehmung auszusteigen und Situationen und Probleme aus einer anderen Perspektive zu betrachten.

Wenn es Ihnen jedoch gelingt, Dinge wahrzunehmen, die normalerweise aus Ihrem Blickwinkel fallen, sind Sie in der Lage innovative Lösungen zu entwickeln. Kreative Denkweisen und Methoden sind ein nützliches Hilfsmittel. Sie fordern Sie dazu auf, genauer hinzusehen. Auch dazu, Ihre Wahrnehmung zu schulen, Beobachtungen anzustellen, althergebrachte Verhaltensweisen zu hinterfragen und Muster zu erkennen. Also Ihre eigenen „blinden Flecken“ zu überwinden.

Darin liegt ein großes Stück Freiheit.

Wer sich in ein System einfügt und den Regeln folgt wie ein Tier der Herde ohne sie zu erkennen, hat wenig Handlungsspielraum. Kreativität befähigt Sie dazu, die Vogelperspektive einzunehmen. Damit Sie aus sicherem Abstand das Spektakel analysieren und tief zum Problem durchdringen können. Durch den Rollenwechsel nehmen Sie die Situation anders wahr und sehen vorher nie dagewesene Wege und Lösungen.

3. Den Unternehmenserfolg positiv beeinflussen

Für Unternehmen ist es schwieriger denn je, Schritt zu halten und Innovationen hervorzubringen, um wettbewerbsfähig zu bleiben. In der Innovationshochburg im Silicon Valley ist es gang und gäbe, dass ein Designer bei wichtigen strategischen Entscheidungen mit am Tisch sitzt. Der Grund ist einfach: Kreative sind es gewohnt, Fehler als Chancen zu begreifen und iterativ und kundenzentriert zu arbeiten.

Vereinfacht heißt das: Sind Sie mit kreativen Denkweisen vertraut, können Sie einen positiven Einfluss auf den Unternehmenserfolg ausüben.

Das bestätigt auch eine von Adobe in Auftrag gegebene Forrester-Studie aus dem Jahr 2014. Sie besagt, dass Unternehmen, die auf das kreative Potenzial ihrer Mitarbeiter setzen, im Durchschnitt 10 % mehr Umsatz erzielen als herkömmliche Unternehmen.

Daher ist es nicht weiter verwunderlich, dass kreative Methoden wie Design Thinking oder LEGO® Serious Play® Einzug in Unternehmen erhalten. Die Wurzel von Erfindungen und Innovationen liegen unbestritten in der Kreativität. Sie sollten sicher nicht jedem Trend folgen, aber offen sein für neue Arbeitsweisen. Insbesondere solche, die spielerisch Lösungswege eröffnen, kundenzentriertes Denken und abteilungsübergreifendes Arbeiten fördern und dabei helfen, Abläufe schnell und flexibel zu gestalten.

4. Auf dem Arbeitsmarkt der Zukunft wettbewerbsfähig bleiben

Laut einer Oxford-Studie sind in den kommenden 20 Jahren fast die Hälfte aller Arbeitsplätze bedroht. Egal ob das Zukunftszenario reine Schwarzmalerei ist oder tatsächlich so eintreten wird: Computer und Roboter übernehmen heute schon Routineaufgaben und werden unsere Aufgaben immer weiter ersetzen können.

Unsere Arbeitswelt wird sich in den nächsten Jahrzehnten massiv verändern. Die Automatisierung wird weiter zunehmen und zu einer Arbeitsverteilung führen. Die Zeit von Lebensmodellen, in denen man einer Ausbildung nachging und bis zum Ruhestand ein und denselben Beruf ausübte, ist vorbei. Unser dynamisches Umfeld wird uns dazu zwingen, immer wieder selbst neue Wege einzuschlagen oder zu kreieren.

Hier sind Sie als Mitarbeiter gefordert. Darauf hoffen, dass alles so bleibt wie es ist, ist keine sonderlich gute Strategie. Eignen Sie sich Denkweisen an, die Ihnen dabei helfen, flexibel im Umgang mit den Anforderungen der Arbeitswelt zu sein und sich eigene Aufgabenfelder zu schaffen.

Dazu braucht es neben den Grundlagen der Kreativität auch einen reflektierten Umgang mit sich selbst und ein Bewusstsein darüber, wo die eigenen Stärken und Fähigkeiten liegen.

5. Eine bessere Zukunft

Der Astronaut Alexander Gerst hat 2018 eine bewegende Videobotschaft aus dem All gesendet. Seine Worte: „Liebe Enkelkinder, (…) ich schaue auf euren wunderschönen Planeten (…) und ich denke, dass ich mich bei euch wohl entschuldigen muss (…).” Er spricht über unsere Generation und von der Verpestung mit Kohlendioxid, über das Klima, die Rodung der Wälder, die Verschmutzung der Meere und das sinnlose Führen von Kriegen.

Tatsache ist, dass wir nur einen Planeten haben. Die globalen Herausforderungen betreffen jeden Einzelnen von uns, nehmen aber auch die Wirtschaft in die Verantwortung.

Konsumenten achten beim Kauf zunehmend auf das Image von Marken. “Rund 70 Prozent der Kunden legen beim Kauf Wert auf Nachhaltigkeit der Produkte oder des Unternehmens. Und nur ein geringer Teil der Kunden empfindet Nachhaltigkeit als nicht relevant”, berichtet Kerstin Niederauer-Kopf, Geschäftsleiterin des Forschungsinstituts Facit Research.

Sie als Mitarbeiter werden in Zukunft verstärkt gefordert, mit ihrer Arbeit nicht nur zum Erfolg des Unternehmens beizutragen, sondern Teil der Lösung unserer globalen und gesellschaftlichen Probleme zu sein. Das Gute daran: Ideen, die für das Unternehmen gewinnversprechend sind und gleichzeitig positive Auswirkungen haben, bescheren nicht nur Ihnen ein Erfolgserlebnis, sondern uns allen eine bessere Zukunft. Allein dafür lohnt es sich, die eigene Kreativität zu fördern.

6. Mehr Engagement und Freude bei der Arbeit

Haben Sie Kinder einmal dabei beobachtet, wenn sie ein fertiges Werk – ein Bild, einen Turm oder ähnliches – präsentieren? Sie strahlen über beide Backen, weil sie stolz sind, dass sie etwas geschaffen haben. Uns geht es nicht anders. Wenn die Wand gestrichen, der Garten umgegraben oder das Fahrrad wieder funktionsfähig ist, haben wir ein befriedigendes Gefühl.

Während wir Routineaufgaben erledigen, können wir das nicht unbedingt behaupten.

Das ist einfach zu erklären: Kreative Entfaltung ist ein Grundbedürfnis. Wie jeder Mensch machen Sie sich Gedanken, haben Ideen und freuen sich, wenn diese umgesetzt werden. Daraus entsteht Zufriedenheit.

Thomas Rabe, CEO bei Bertelsmann, drückt es in einem Interview mit der FAZ folgendermaßen aus:

“Die stärkste Triebfeder der kommenden Jahre wird kein Programm und kein Algorithmus sein – sondern der Mut und die Lust der Menschen, sich schöpferisch zu betätigen, sich künstlerisch zu verwirklichen und etwas Neues zu schaffen, das andere interessiert und inspiriert.”

Menschen, die im Arbeitsumfeld kreativ sein dürfen, sind nicht nur engagierter und loyaler, sondern denken und handeln unternehmerischer. Was bedeutet das für Sie? Setzen Sie sich mit der Führung von kreativen Mitarbeitern auseinander und bauen Sie eine Unternehmenskultur auf, in der Ideen und Experimente willkommen und Fehler erlaubt sind.

Fazit

Homo habilis hat den Stein ins Rollen gebracht. Jetzt sind wir dran.

Kreativität ist keine Fertigkeit, die Künstlern, Designern und Architekten vorbehalten ist. Sie ist eine Chance für jeden einzelnen Mitarbeiter die Arbeitswelt von Morgen aktiv zu gestalten. Wo Unternehmen mehr denn je auf innovative Ideen angewiesen sind und Mitarbeiter sich einbringen und Spuren hinterlassen wollen, führt kein Weg an ihr vorbei.

Aus einem sogenannten “Soft Skill” wird in Zeiten der Digitalisierung pure Notwendigkeit. Organisationen können in Zukunft nicht darauf verzichten in Kreativität zu investieren und Ressourcen, Tools und ein kreativitätsförderndes Umfeld bereitzustellen. Denn so viel steht fest: Innovationspotenzial liegt nicht in Maschinen und Robotern, sondern in den Köpfen und Herzen von Menschen.

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