freiraum 33

Nach über 10 Jahren hing „Kickinside – die Fußballhalle“ in den Köpfen der Menschen fest. Dabei hatten sich Oliver Rehbach, Inhaber, und sein Team schon längst weiterentwickelt. Fußball war inzwischen lediglich zum Einstieg in eine viel breitere Angebotspalette geworden. Von Potenzialcoaching über eine eigene Academy, Kooperationen mit namhaften Fußballvereinen und TUI war alles dabei. Doch wie sollte es gelingen dieses Leistungsspektrum nach außen sichtbar zu machen?

Im Positionierungsworkshop wurde klar, dass nicht länger der Fußball im Fokus steht, sondern der Mensch. Daraufhin wurde die Marke komplett neu strukturiert. Alle Leistungen wurden schlüssig zu Submarken gebündelt, nur ein passendes Dach fehlte. Mit dem Markenkern „Ausbrechen“ (aus dem Hamsterrad, aus alten Denkmustern …) war der passende Name schnell gefunden: freiraum 33. Die Klarheit der Positionierung löste eine Welle an unternehmerischer Energie aus. Während Oliver Rehbach den Innenraum mit Hilfe eines Innenarchitekten umgestaltete und die Textpartnerin alles in Worte fasste, gab ich der Marke ein Gesicht. Zuerst wurde das Logo der Dachmarke entwickelt, daraufhin das komplette Corporate Design inklusive Submarken.

Schließlich wurde aus einem anfänglichen Gefühl – in dem Unternehmen würde mehr Potenzial stecken – eine moderne, inspirierende Marke, die sämtliche Türen öffnete und immer noch öffnet.

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