Hallo. Darf ich mich vorstellen?

Ich bin Isabell Schäfer Design. Unkompliziert, optimistisch und vor allem eines: einzigartig. Klingt überheblich? Ist aber nicht so. Weil jeder eine unverwechselbare Identität hat. Auch Ihr Unternehmen. Meine Leidenschaft liegt darin, diese aufzuspüren und in einprägsame Formen, Farben, Zeichen und Bilder zu übersetzen. Was daran so besonders ist? Ich bin erst dann zufrieden, wenn der neue Markenauftritt zu Ihrem Unternehmen passt wie Ihr Fingerabdruck zu Ihnen. Nur so springt der Funke über.

Portrait

Lernen Sie mich kennen. Im Interview.

Ganz ehrlich! Etwas über sich selbst zu schreiben, ist der Horror. Fast so schlimm wie sein eigenes Corporate Design zu entwerfen. Gibt es einen Ausweg? Aber ja doch. Einfach die Texterkollegin fragen, ob sie so nett wäre, mir ein paar Fragen zu stellen. Hat sie gemacht. Entstanden ist ein Kurzinterview, das Ihnen einiges über mich verrät. Für Sie ist das unterhaltsamer als mein Blabla und ich habe eine Sorge weniger. Besser geht’s nicht!

„Die meisten Kunden sind
überrascht, wie wenig sie
eigentlich über Ihren
Unternehmenskern wissen.“

Jutta Zielosko: Was ist Dein Markenzeichen?

Isabell Schäfer: Puh, schwierige Frage. Ertappt. (lacht) Ich würde sagen: Sehr klare, auf den Punkt gebrachte, reduzierte Designs.

Was können Deine Kunden sonst noch von Dir erwarten?

Dass ich mit voller Kraft dafür eintrete, dass sie den Mut aufbringen, neue Wege zu gehen und sich von alten Denkmustern lösen. Nur so werden sie am Ende ganz überrascht und stolz auf ihre eigene Marke blicken. Eine Marke, die sich mit einem einzigartigen Corporate Design selbstbewusst nach außen präsentiert und neue unternehmerische Möglichkeiten eröffnet.

Das heißt vor der eigentlichen Designarbeit steht die Markenpositionierung?

Genau. Das muss sein. Ich erkläre Dir gern warum! Stell Dir vor, Du entscheidest, Dich ab heute nur noch gesund zu ernähren. Wenn dann ein Hamburger, eine Schüssel Salat und eine Schweinshaxe vor Dir stehen, weißt Du genau, welches der drei Gerichte Du wählen solltest, um Dein Ziel zu erreichen. So funktioniert es auch mit dem Design. Erst wenn klar ist, wofür Dein Unternehmen steht und wo Du in 5 oder 10 Jahren stehen willst, weißt Du genau wie der Weg dorthin auszusehen hat. Liegt dem Design kein klarer Zweck zu Grunde, ist es absolut willkürlich. Nur eine hübsche Oberfläche, die ihre ganze Wirksamkeit verschenkt. Und Geld unnötig Geld kostet. Genau das will ich auf keinen Fall.

Das klingt schlüssig. Warum hast Du Dich für diese Arbeitsweise entschieden?

Weil es für alle, die wirklich was bewegen wollen, nichts Wichtigeres gibt, als das eigene Potenzial anzuerkennen und die eigene Identität sichtbar und erlebbar zu machen. Gerade wenn Unternehmen in der Masse nach einem Alleinstellungsmerkmal ringen, ist es entscheidend, sich auf seine Wurzeln, seine Persönlichkeit und seinen Antrieb zu besinnen. Ganz nach dem Motto „Du kannst nur in anderen entzünden, was in Dir selber brennt“ (Marc Aurel). Das gilt übrigens nicht nur im Umgang mit dem Kunden, sondern auch im Umgang mit den eigenen Mitarbeitern.

Warum sollte sich der Kunde eigentlich für Dich und nicht zum Beispiel für eine Agentur entscheiden?

Weil die meisten Agenturen zu breit aufgestellt sind. Ich kann mich täglich mit Markenberatung und Corporate Design beschäftigen. Sie nicht. Bei mir gibt es kurze Wege, ausschließlich persönlichen Kontakt und ein unkompliziertes Miteinander auf Augenhöhe. Was für den Kunden ein absoluter Vorteil ist: Strategie und Design bündeln sich bei mir in einer Person. Das heißt, es gibt keine hinderliche Schnittstelle – der Kunde wird von Anfang bis Ende kontinuierlich aus beiden Blickwinkeln betreut.

Was bringt das Deinen Kunden?

Spaß. Durch meine Rolle als Designerin besteht der strategische Part nicht aus staubigen Analysen und langweiligen Charts, sondern fördert spielerisch neue Sichtweisen zu Tage, die nicht nur zielführend sind, sondern Laune machen. Eine kreative Querdenkerin ist unglaublich bereichernd für Unternehmer, die dringend ihre eigene „Betriebsblindheit“ ablegen müssen, um voran zu kommen.

Und was, wenn mal komplexe Lösungen oder ein größeres Team gefragt sind?

Dann kann ich auf mein Netzwerk aus Spezialisten zugreifen. Je nach Anforderung biete ich so für jede Anfrage die passende Lösung. Das sind große Vorteile, die viele Kunden mittlerweile zu schätzen wissen.

Projekte beginnen bei Dir mit einem Positionierungsworkshop. Was bringt so etwas und macht das auch Spaß?

„Find your id“, mein Positionierungsworkshop, bringt in erster Linie Klarheit. Die meisten Kunden sind überrascht, wie wenig sie eigentlich über ihren Unternehmenskern wissen. Kein Wunder also, dass die Zielgruppe falsch angesprochen wird und es den eigenen Mitarbeitern an einer Vision fehlt – einem gemeinsamen Ziel, für das es sich zu arbeiten lohnt. In meinem Positionierungsworkshop widmen wir uns an drei halben Tagen intensiv den Themen, die im stressigen Unternehmensalltag auf der Strecke bleiben. Mit erfolgreich erprobten Methoden und ja, einer ganzen Menge Spaß. Am Ende von „Find your id“ steht eine glasklare Positionierung. Mein Kunde erkennt, wofür das eigene Unternehmen steht und für wen das relevant ist. Ganz nebenbei entstehen im Workshop viele neue Ideen und Impulse für die Zukunft.

Wenn ein Unternehmer morgens feststellt, dass er zehn Flyer und fünf Broschüren hat, die alle unterschiedlich aussehen. Lohnt ein Anruf bei Dir?

Absolut. Unterschiedliche Gestaltungsvarianten und Botschaften sind ein Anzeichen dafür, dass es im Unternehmen an Klarheit fehlt. Wofür steht das Unternehmen? Welche Ziele möchte das Unternehmen erreichen? Warum möchte es diese Ziele überhaupt erreichen? Das sind nur ein paar der Fragen, die dringend geklärt werden müssen. Mit meinem Positionierungsworkshop setze ich genau hier an und schaffe die perfekte Basis für eine einzigartige Identität. Wichtig zu wissen: Nicht alle bestehenden Elemente, wie Logo oder Design, werden von mir automatisch über den Haufen geworfen. Vielmehr sieben wir gemeinsam aus, was dem neu definierten Markenkern standhält und was nicht.

Du wohnst im Süden der Republik. Wenn jetzt ein Kunde aus Hamburg gerne ein Isabell Schäfer Design hätte. Wird das was mit euch beiden?

Na klar. Mit Internet und Telefon lässt sich die Distanz prima überbrücken. Es gibt inzwischen einige gute Hilfsmittel, die eine enge Zusammenarbeit jederzeit möglich machen.

Und wenn ich jetzt Lust auf ein gemeinsames Projekt mit Dir bekommen habe. Wann kann’s losgehen?

Sagen wir mal so: Du kannst davon ausgehen, dass es mir gerade nicht langweilig ist. Für ein tolles Projekt ist allerdings immer Luft. Ruf mich also am besten an sobald du das Gefühl hast, Du bleibst hinter Deinen Möglichkeiten zurück oder Dein Auftritt nach außen wird Dir überhaupt nicht mehr gerecht. Denn das ist der beste Zeitpunkt, um gemeinsam mit dem Projekt zu beginnen.

Danke für das Gespräch.
Danke Dir, bis bald!